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Xewton Music Studioxewton.com
Ich bin grad schwer begeistert von Xewton Music Studio. Für elektronische Musik und zum Beat-basteln gibts einige gute Tools im AppStore, aber zum komponieren mit klassischen Instrumenten fand ich bisher nichts.
Bis jetzt. Für den Preis von 6 Dönern bekommt man > 20 gesamplete Instrumente, einen mächtigen mehrspurigen Sequencer, Effekte und eine brauchbare Klaviertastatur.Das Interface verpackt die vielen Funktionen so elegant wie es geht auf dem kleinen Bildschirm und ist mit etwas Übung gut zu bedienen. Die Instrumente klingen ausreichend gut, wobei die Gitarren am überzeugendsten sind. Das Klavier könnte allerdings bessere Samples vertragen.
Um den Klang der Spuren zu beeinflussen gibts einen 3-Band Equalizer, einen Amplifier der schick verzerrt, Delay, Volume und einen Reverb, der allerdings mehr nach Delay/Echo klingt. Der Sequencer lässt einen leicht Noten umherschieben, kopieren und quantisieren, wobei er bei langen Stücken etwas schleppend scrollt.
Generell bringt das Music Studio zumindest meinen 2nd Gen. iPod an seine Grenzen. Bei längeren Stücken reagiert das Interface nicht mehr ganz flüssig, wirds komplexer werden mangels Arbeitsspeicher keine Instrumente mehr geladen. Ein Reboot hilft. Hier würde sich ein iPhone 3GS lohnen.
Mal davon abgesehen machts einen Mordsspaß und ist für eine 1.0er Version sehr stabil. Grad kam Version 1.0.1 mit Bugfixes und MIDI-Export raus, hab ich aber noch nicht getestet.
Screenshots:
Als Demo eine einfache kleine Melodie die grundlos zum Western wird. Music Studio lahmte schon beträchtlich gen Ende, länger hätte es nicht sein dürfen.
spaghetti.xms - 36 KB
vor 857 Tagen04.10.2009 18:36:02
Neue Kommentare
Wie soll man sich die entstehung des Bildes vorstellen?
Die Frau hat auf dem Sofa gelegen.
Währenddessen hat der Maler die abstrakte Kunst produziert.
Dann sieht sich das Modell das Bild an, das aber nur ein "Köder" für das eigentliche Bild war, das er dann noch schnell malt.
Die springende textarea tut dies nicht mehr im neuen Design. Hab ich bald fertig.
--wait=5 // wartet 5 Sekunden zwischen jedem Request (empfolen)
--random-wait // variert die Wartezeit (damits nicht so auffällig ist ;)
--limit-rate=300k // limitiert Bandbreite auf 300KB/s
[P.S.: Die Textarea fliegt immer noch ganz nach unten (unter die Tags) bei schmalen Browserfensterchen.]
http://selflinux.org/selflinux/html/vim.html
Merkwürdig. Der Link ist eigentlich korrekt, aber wenn ich draufklicke, werde ich nach
http://navigationshilfe1.t-online.de/dnserror?url=http://www.cosolit.deselflinux/
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