2 Posts getaggt mit geschichtex, musikx
-
Denis d'oren.wikipedia.org
Das erste elektrische Musikinstrument, gebaut vor rund 300 Jahren und leider verschollen. 790 unter Strom gesetzte Saiten, mit denen diverse Instrumente imitiert werden konnten.
Additionally, he installed a gimmick so that, any time he wanted, the player could be given an electric shock.
vor 550 Tagen07.08.2010 16:23:37 -
Vor Kraftwerk, Tangerine Dream etc. gab es Oskar Sala, der mit seinem selbstgebauten Mixturtrautonium elektronische Musik komponierte und spielte. Darunter auch viele Filmsoundtracks, z.b. zu Hitchcocks Vögeln. U.a. der Sound der Vögel kam vom Trautonium statt von echten Vögeln. Anders als beim Theremin gibts vom komplexeren Trautonium nur Salas Prototypen und ein paar übriggebliebene "Volkstrautonien" aus den Dreißigern. Doepfer verkauft allerdings seit ein paar Jahren eine eigene, modulare Version mit einem interessanten Ribbon/Slider-Controller., die aber laut Sala nicht ganz ans Original rankommt.
Es gibt eine Software-Nachbildungen, das Neumixturtrautonium VST, aber ich bezweifle mal (ohne es mit dem Original vergleichen zu können), dass es sehr akkurat ist.
In den Achtzigern haben immerhin drei Professoren und ein Haufen Diplomanden unter Salas Anleitung ein Trautonium mit Halbleitertechnik nachgebaut, was einige Jahre Feintuning gebraucht hat, um von Sala als vollwertiger Ersatz anerkannt zu werden.- mixtur-trautonium.de Beschreibung des Nachbaus des Mixturtrautoniums mit Hableitern
- trautonium.de Geschichte, Technik und beteiligte Personen, dazu eine Bedienungsanleitung eines Nachbau-Trautoniums und viele weiterführende Links
- Elektronische Impressionen Nr. 1
vor 956 Tagen28.06.2009 01:12:56

Neue Kommentare
Wie soll man sich die entstehung des Bildes vorstellen?
Die Frau hat auf dem Sofa gelegen.
Währenddessen hat der Maler die abstrakte Kunst produziert.
Dann sieht sich das Modell das Bild an, das aber nur ein "Köder" für das eigentliche Bild war, das er dann noch schnell malt.
Die springende textarea tut dies nicht mehr im neuen Design. Hab ich bald fertig.
--wait=5 // wartet 5 Sekunden zwischen jedem Request (empfolen)
--random-wait // variert die Wartezeit (damits nicht so auffällig ist ;)
--limit-rate=300k // limitiert Bandbreite auf 300KB/s
[P.S.: Die Textarea fliegt immer noch ganz nach unten (unter die Tags) bei schmalen Browserfensterchen.]
http://selflinux.org/selflinux/html/vim.html
Merkwürdig. Der Link ist eigentlich korrekt, aber wenn ich draufklicke, werde ich nach
http://navigationshilfe1.t-online.de/dnserror?url=http://www.cosolit.deselflinux/
weitergeleitet.